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<pre>War die Premieren-Niederlage in Leipzig dabei noch maßgeblich der Stärke des Aufsteigers geschuldet, bekamen die Süddeutschen zuletzt in Wolfsburg von einem ziemlich durchschnittlichen Gegner den zweiten Nackenschlag versetzt.  <p> Nachdem sämtliche Mitbewerber patzten, schien so mancher Spieler von der sich plötzlich bietenden Chance etwas überfordert; im Breisgau lieferten die Kölner eine Vorstellung ab, die mit fortschreitender Spieldauer immer mehr einem penibel eingehaltenen Waffenstillstand glich.  <p>  Wir Wettfreunde sind nun jedenfalls gespannt, wie die Mannschaft mit den Erlebnissen der vergangenen Tage umgehen wird. <p> Torsten Fink ließ sich in der Saison 2012/13 derweil mit einer 2:9-Abreibung in den vereinseigenen Geschichtsbüchern vermerken: Und da es auch Veh, Labbadia und Oenning kaum besser erging, findet sich Marks Gisdol zweifelsohne in prominenter Gesellschaft ein. <p>  Die Münchner kommen in meinen drei Begegnungen dieser Art diesmal übrigens gar nicht vor, dafür ist es das zweite Spitzenspiel der Runde, das zwischen Hoffenheim und Leverkusen. 47 Tore treffen hier aufeinander, nicht gerade wenig also!  </pre>


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<pre>Noch nie wurde in dieser Spielzeit zu null gespielt, alle Niederlagen in Heidenheim hatten zudem mindestens zwei Gegentore zu bieten. Es gibt also ausreichend Gründe dafür, hier zu sagen: Diese Paarung verdient mehr als 2,5 Tore!  <p> Zu diesem Quartett zählt der kommende Gegner aus Stuttgart definitiv nicht. Die Schwaben gehören im Spiel nach vorne zum Besten, das die Liga zu bieten hat. Hinten allerdings, brannte es beim VfB im Herbst lichterloh.  <p>  Während sich der Gast bei seinen bisherigen acht Dienstreisen mit passablen 3 Siegen und 2 Unentschieden einzudecken wusste, deutete der magere Ingolstädter Heim-Punkteschnitt von 1,0 Zählern pro Spiel auf einen unerfreulichen Start in die Rückrunde hin. <p> Bevor die Niedersachsen die über weite Strecken ausgeglichen vor sich hinplätschernde Partie in den letzten Minuten entschlossen für sich entschieden, hatte sich nämlich eher die Hertha für den Führungstreffer beworben; bei den gelegentlichen schnellen Gegenstößen wurden zu Beginn der zweiten Hälfte sowohl Weiser als auch Ibisevic im Strafraum der Wölfe elfmeterreif zu Fall gebracht. <p>  Demgegenüber stehen zwei Remis und beachtliche fünf Siege. Eine Ausbeute, die den Gisdol-Schützlingen nicht nur 14 überlebenswichtige Ligapunkte, sondern auch den Einzug ins Pokal-Viertelfinale (2:0 gegen Köln) einbrachte.  </pre> 


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<pre> Doch um diesen Eindruck auch zu bestätigen müssen die 1899er am 15. Spieltag gegen Hannover 96 nachlegen – im Idealfall mit einem Auswärtssieg.  <p> Die Truppe von Pal Dardai hat sieben Punkte Vorsprung auf die Gefahrenzone und kann mit einem Auswärtssieg einen großen Schritt Richtung 40-Punkte-Marke machen.  <p>  Wer hätte das gedacht? Der Aufsteiger aus Ingolstadt hat einen veritablen Traumstart hingelegt. Drei Siege, ein Remis und nur eine einzige Niederlage stehen nach den ersten fünf Bundeliga-Spieltagen der Klubgeschichte zu Buche. Damit rangieren die Oberbayern aktuell auf einem Europa League-Startplatz. <p>  Ausschlaggebend hierfür ist wohl nicht zuletzt der jüngste Heim-Coup gegen Borussia Dortmund (2:1). Landeten die Blau-Weißen doch damit nicht nur einen Bigpoint um Kampf um die Europa League-Plätze, sondern auch den bereits zehnten Saisonsieg im Olympiastadion. <p>  Quoten Stand vom 01.02.2019, 09:18 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Die Hoffenheimer sind dagegen unter Nagelsmann in Heimspielen noch unbesiegt. Von den bisherigen fünf Heimpartien wurden vier gewonnen.  <p> Beim 2:1 gegen den FC Köln hat sich der Sport-Club mit einer Art Sechs-Punkte-Sieg bereits bis auf drei Zähler an die Geißböcke herankatapultiert, die sich bekanntlich seit der Winterpause nunmehr auch offiziell für die Teilnahme an der Europa League interessieren.   <p> Das soll sich am Samstag (18:30 Uhr) auch in Köln zeigen. Das Hinspiel in Frankfurt hat die Eintracht mit 6:2 gewonnen, in der letzten Saison allerdings in Köln mit 2:4 verloren. <p>  In den letzten neun Aufeinandertreffen schafften es nur vier Mal nicht beide Teams auf die Anzeigetafel. Freiburg und Wolfsburg müssen aber Tore schießen und punkten, um noch einmal anzugreifen oder ihre Europacup-Ränge abzusichern. Ich erwarte ein offenes Spiel mit dem besseren Ende für Freiburg, das den Heimvorteil genießt. Zuletzt fehlte beiden Teams die Konstanz, was die Partie für den neutralen Beobachter umso spannender macht.  <p> Das Offensivspiel der Nullfünfer war in Hoffenheim sehr leicht durchschaubar: Um ihre latente Unsicherheit im Aufbauspiel zu kaschieren, spielte Mainz ständig Chipbälle auf den wuchtigen zweifachen Torschützen Berggreen.  </pre>


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<pre> In der aktuell so hoffnungslosen Lage käme ein Sieg gegen die Rheinhessen einem Muntermacher von kaum zu überschauender Bedeutung gleich; mit einem vollen Dreier würde der derzeit noch sieben Zähler betragende Rückstand auf Platz 16 auf deutlich erträglichere vier Punkte verkürzt.  <p> Wenngleich es demnächst in Freiburg und Wolfsburg auch noch gegen zwei andere akut bedrohte Vereine zur Sache geht, sollte etwa in den Heimspielen gegen Schalke und den FC Bayern im Normallfall nicht mit allzu vielen Punkten zu rechnen sein.  <p>  Erst recht, weil der Franzose hochdroben an der Elbe womöglich auch noch ohne seine wichtigen Zuarbeiter Yuya Osako (Probleme am Kniegelenk) und Leo Bittencourt (Muskelprobleme) auskommen muss. <p>  Auffällig ist bei Hannover aber nicht nur die taktische Variabilität und Füllkrugs plötzlicher Torriecher, sondern auch die Mentalität. Wie schon gegen Mainz (3:2 nach 0:2) wurde auch auf Schalke ein Rückstand wettgemacht.  <p> 1, X oder doch 2? Auch in dieser Runde habe ich mir wieder drei Partien ausgesucht, die ich mit einer Siegwette bedenken möchte. Ich beginne einmal mit den Begegnung, die für mich mit Auswärtssiegern zu Ende gehen könnten.  </pre>


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